WISSEN · PRAXIS & FALLSTUDIEN

Praxis und Fallstudien: Interim-Einsätze in Legal & Compliance führen

Wie läuft ein Interim-Einsatz in der Praxis? Diese Seite bündelt Vorlagen für Briefing und Onboarding, Hinweise zum Verlängern oder Beenden eines Einsatzes und drei anonymisierte Fallstudien: eine Elternzeitvertretung in Deutschland, eine grenzüberschreitende M&A-Transaktion in der Schweiz und eine KYC-Taskforce mit 8 FTE in einem Schweizer Finanzinstitut.

Fallstudien aus Einsätzen

Die wichtigsten Fragen zur Praxis

Was gehört in das Briefing für eine Interim-Fachkraft?

Alle Angaben, die ein Anbieter oder eine Fachkraft braucht, um ohne Rückfrage zu entscheiden, ob ein Profil passt. Der Ratgeber Interim-Juristen richtig briefen nennt zehn Angaben und enthält eine Vorlage zum Kopieren.

Wie gelingt das Onboarding?

Interim-Fachkräfte brauchen weniger allgemeine Einführung, dafür früh Zugänge, konkrete Mandate, Fristen und Entscheidungswege. Die Onboarding-Checkliste für Tag 1 bis 30 zeigt, wer wann was erledigt.

Welche Ergebnisse zeigen die Fallstudien?

Bei der Elternzeitvertretung blieb die Rechtsabteilung handlungsfähig, und die Kosten für externe Anwälte sanken um rund 40–50 %. Bei der M&A-Transaktion begann der Einsatz nach zwei Wochen; das Team wurde entlastet und die Transaktion erfolgreich abgeschlossen. Die KYC-Taskforce mit 8 FTE schloss ihr Projekt in 10 Monaten ab.

Kann ein Einsatz verlängert oder in eine Festanstellung überführt werden?

Ein Einsatz lässt sich verlängern, beenden oder übergeben; der Ratgeber Interim-Einsatz verlängern oder beenden zeigt die Schritte. Ein Wechsel ins Team (Temp-to-Perm) ist möglich; die Konditionen werden vorab vereinbart.

Wann folgt die erste Standortbestimmung?

In der Regel nach zwei bis vier Wochen im Einsatz.

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